Neil Young Songs

Foto: Neil Young Country

Bis 1966

Anfang der 1960er Jahre spielte Neil Young in verschiedenen lokalen Bands in Winnipeg. Dabei nahm er auch einige Songs auf – so erschien 1963 die Single Sultan/Aurora mit der Gruppe The Squires und 1966 spielte er mit den Mynah Birds (mit Rick James) in den USA noch einige andere Songs ein.

1966–1968: Buffalo Springfield

Nachdem seine Auftritte und Aufnahmen nicht von Erfolg gekrönt waren, zog er nach einem kurzen Aufenthalt als Solokünstler in Toronto 1966 nach Los Angeles, wo er bald darauf mit Stephen Stills die Band Buffalo Springfield gründete.
Buffalo Springfield wurde schnell zu einer führenden Band in der aufstrebenden Folk-Szene im Kalifornien der mittleren 1960er Jahre. Nach dem dritten Album Last Time Around verließ Neil Young 1968 die Band wegen andauernder Streitigkeiten unter den Bandmitgliedern, um alleine Karriere zu machen.

1968–1981: Solo und mit Crazy Horse

Ende 1968 nahm er sein erstes Solo-Album (Neil Young) auf und tourte mit seinen Songs 1969 durch Nordamerika. Kurz darauf erschien Everybody Knows This Is Nowhere, das erste Album mit seiner Band Crazy Horse. Außerdem spielte er mit Crosby, Stills and Nash, so auch bei deren zweitem gemeinsamen Auftritt vor 250.000 Menschen auf dem Woodstock-Festival. Er schloss sich dem Trio für kurze Zeit an und veröffentlichte mit ihnen 1970 das sehr erfolgreiche Album Déjà Vu. Für CSNY schrieb er in dieser Zeit u. a. den Klassiker Helpless sowie Country Girl und den Protestsong Ohio.
Neil Young bewies im Laufe der Jahre eine große musikalische Wandlungsfähigkeit, die sich auch in der großen Anzahl seiner Veröffentlichungen manifestiert. Er spielte Folk und Country im steten Wechsel mit „harter“ Rockmusik. Für seinen unverwechselbaren Gitarrensound baute sich Young einige Effektgeräte selbst (bei Bühnenauftritten verborgen in einer großen Box mit Fußschaltern). Dem bis heute meistverkauften Album Harvest beispielsweise folgte ein Jahr später Time Fades Away aus Konzertmitschnitten, das ein anderes Gesicht Neil Youngs zeigt – Country-Melodien werden von langen Gitarrenimprovisationen abgelöst. Die depressive Stimmung, die auch in den nächsten Jahren seine Musik dominierte, rührte zu einem großen Teil vom Tod eines Roadies (Bruce Berry) und dem eines Bandmitgliedes von Crazy Horse (Danny Whitten) her. Das bereits 1973 fertiggestellte, aber erst 1975 erschienene Album Tonight’s The Night verarbeitete diese Erlebnisse und gilt für viele als Youngs Meisterwerk schlechthin. Ein Jahr zuvor war mit On The Beach ein ebenso düsteres Album erschienen, das unter Fans jedoch gleichfalls als Meisterwerk gehandelt wird. 1975 erschien außerdem das Album Zuma, welches durch das Lied Cortez the Killer bekannt wurde.

Neil Young in Austin, Texas am 9. November 1976
Comes A Time bot 1978 wieder den Harvest-Sound. Die 1970er Jahre beendete er mit dem umjubelten Album Rust Never Sleeps, auf dem die A-Seite akustisch und die B-Seite verzerrt und krachend mit Crazy Horse eingespielt wurde – es beginnt leise mit My, My, hey, hey (out of the Blue) und endet mit der Hymne Hey hey, My My (into the Black). Ergänzend dazu gab es im gleichen Jahr das Live-Doppelalbum Live Rust und den gleichnamigen Film, aufgenommen im Cow Palace in San Francisco. Bei diesem Konzertfilm führte Neil Young als "Bernard Shakey" selbst Regie. Dieses Pseudonym verwendete er auch bei allen anderen Filmen, die er seit 1972 inszenierte.
Danach begann für Neil Young eine Phase des Experimentierens, eingeläutet mit dem von vielen Fans als patriotisch beargwöhnten Hawks and Doves, bei dem er in Anlehnung an Bob Dylans Bringing it all back home eine Seite akustisch, die andere im Countryrock-Stil einspielte. 1981 folgte ein weiteres Crazy-Horse-Album, Re*ac*tor, das mit futuristischem Design und zum Teil kruden Liedtexten (Got mashed potatoes/ain’t got no T-Bone) weniger erfolgreich war.

1982–1987: Jahre der Krise – die „Geffen-Ära“

1982 wechselte Neil Young zu Geffen Records, für die er bis 1987 fünf diskussionswürdige Alben aufnahm. 1982 erschien die LP Trans, mit der er viele seiner Anhänger irritierte. Neil Young kreierte einen Synthesizer-Sound, der an Devo oder Kraftwerk erinnert. Seine Stimme ließ er durch einen Vocoder verzerren. Angeblich ist dies eines der Lieblingsalben von Neil Young selbst. Young behauptet, dieses Album für seinen autistischen Sohn produziert zu haben, und verneint kommerzielle Aspekte. Es war (s)ein Versuch der Kommunikation. Im Jahr darauf legte er mit Everybody’s Rockin’ ein mit einer Begleitband namens The Shocking Pinks eingespieltes Rockabilly-Album im Stil der 1950er Jahre vor, das Kritiker wie Fans vor den Kopf stieß. Er blieb seiner Richtungslosigkeit treu. Es folgten das Country-Album Old Ways und 1986 das von vielen als schlechtestes Neil-Young-Album überhaupt bezeichnete sterile Synthesizer-dominierte Album Landing On Water.
Seit 1985 findet das von John Mellencamp, Willie Nelson und Neil Young initiierte Festival Farm Aid zugunsten in Not geratener Farmer statt, das regelmäßig mit großem Staraufgebot veranstaltet wird. Youngs letztes für Geffen Records eingespieltes Album Life – wieder mit Crazy Horse – erschien 1987 und deutete einen Aufwärtstrend an, enthielt es doch mit Inca Queen und When Your Lonely Heart Breaks auch wieder hörenswerte Stücke.
Finanziell wurde für ihn das Jahrzehnt jedoch zum Desaster. Youngs Spielfreude wurde ihm von Geffen als „uncharakteristische Musik“ angekreidet, ein Umstand, der zu einem langwierigen Prozess zwischen Geffen Records und dem Künstler und diesen zu Reprise Records zurückführte.

1988–1997: „Godfather of Grunge“

Das erste Album auf dem neuen alten Label (Reprise), das Rhythm-and-Blues-Album This Note’s For You (1988), führte Neil Young wieder auf den erfolgreichen Weg zurück, trotz abermaliger Erweiterung seines Stil-Repertoires. Mit dem Erfolgsalbum Freedom (1989) knüpfte er unmittelbar an die Zeiten von Rust Never Sleeps an. Am Beginn einer alternativen Rockszene in den USA wurde Neil Young für viele Bands, u. a. Sonic Youth, zum Vorbild. Später auch als „Godfather of Grunge“ tituliert, veröffentlichte er mit seiner Hausband Crazy Horse 1990 das geradeaus rockende Ragged Glory, bei dem die in die Jahre gekommenen Musiker wieder zu alter Form aufliefen. Zudem war das Album mit einigen Nummern aus der Mitte der 1970er Jahre bestückt (Country Home, White Line). Der Nachfolger war das nicht minder rocklastiges Live-Album Weld, das zusätzlich eine CD mit Feedback, Gitarrenkrach und Songfetzen enthielt (Arc), Neils Referenz an die experimentale Rockmusik, vergleichbar mit Lou Reeds Metal Machine Music.
Das Jahr 1992 endete mit der Veröffentlichung von Harvest Moon, bei dem Neil Young wieder der „ruhigen“ Musik frönte. Das Album wurde zu Teil 2 der so genannten Harvest-Trilogie erklärt, die 1972 mit Harvest begann. Musikalisch in eine ähnliche Richtung geht Unplugged (1993), mit dem er einem Trend folgte und wie Eric Clapton, Bob Dylan und Nirvana Unplugged at MTV auftrat. Kurt Cobain war ein großer Verehrer von Neil Young und hatte ihn vor seinem Selbstmord mit der Textzeile aus dessen Hey Hey, My My (Into the black)It’s better to burn out than to fade away“ zitiert. Young verarbeitete Cobains Tod dann in dem Album Sleeps with angels (1994) und widmete ihm den gleichnamigen Titeltrack. Für das nächste Album Mirror Ball tat Young sich mit der Band Pearl Jam zusammen – das Ergebnis war ein wuchtiges Rock-Epos mit einem frischen Sound, das ihn zweifelsohne für eine jüngere Generation interessant machte (der Bandname Pearl Jam durfte aus rechtlichen Gründen nicht auf der CD genannt werden). Im Gegenzug war Neil Young dann auf der Pearl-Jam Single Merkinball an der Gitarre und der Orgel zu hören. Die Songs I Got ID und Long Road entstanden in der gleichen Aufnahmesession wie Mirrorball.
Im selben Jahr fand auch eine Kooperation mit dem Independent-Filmer Jim Jarmusch statt, für dessen Film Dead Man er den Soundtrack in Form von elektrischen Gitarrenimprovisationen beisteuerte. Das gleichnamige Album folgte Anfang 1996. In den folgenden Jahren erschien ein weiteres Crazy-Horse-Album (Broken Arrow, 1996) und 1997 die Live-Platte Year of the Horse, welche die Stücke der letzten Jahre abdeckte, aber auch Klassiker wie When You Dance und Danger Bird enthält. Der etwa zeitgleich entstandene Film Year Of The Horse von Jim Jarmusch porträtiert Neil Young and Crazy Horse und zeigt diverse beeindruckende Konzertaufnahmen. Interessanterweise gibt es zwischen dem Film und der gleichnamigen CD keine Schnittstellen.
1994 wurde Neil Young für seinen Beitrag zum Film Philadelphia für einen Oscar nominiert, den allerdings Bruce Springsteen für den Song Streets of Philadelphia aus dem gleichnamigen Film gewann. In seiner Dankesrede sagte Springsteen, dass der Preis es verdient gehabt hätte, mit dem anderen Nominierten geteilt zu werden („the award really deserved to be shared by the other nominee’s song“).
1995 wurde Neil Young in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

Seit 1999: Spätwerk

1999 kam ein weiteres CSNY-Album, Looking Forward, heraus. Einige Stücke, die Neil Young dafür geschrieben hatte, waren ursprünglich für Silver & Gold (2000) gedacht. Ein weiteres Live-Album aus diesem Jahr (Road Rock V. I) enthält eine herausragende 18-Minuten-Version des Klassikers Cowgirl in the Sand und eine exzellente Adaption des Dylan-Klassikers All Along The Watchtower (mit Gastsängerin Chrissie Hynde).
Auch der 11. September 2001 beeinflusste Neil Young: Beim Konzert America: A Tribute To Heroes spielte er solo am Klavier das John- Lennon-Stück Imagine und begleitete Pearl Jam’s Eddie Vedder und Mike McCready bei ihrer Interpretation des Songs Long Road. Auf seinem Album Are You Passionate? beschäftigte er sich zudem in dem Stück Let’s Roll mit der Terror-Bedrohung („Goin’ After Satan / On The Wings Of A Dove“). Viele Kritiker beurteilten die Tatkraft, die Young im Kampf gegen den Terror forderte, als eine Rückkehr zu seinen patriotischen Werken der Reagan-Ära.
2003 wurde das Album Greendale veröffentlicht, ein Konzeptalbum, welches zuvor auf einer Solo-Tour in Europa und einer Crazy Horse-Tour in Nordamerika komplett live gespielt wurde. Das 2004 erschienene Greatest Hits-Album kam auf Wunsch des Vinyl-Fans Neil Young auch noch in dieser wieder zunehmend populären Form auf den Markt. Wer sich die limitierte CD-Version kaufte, bekam diese mit einer DVD. Darauf werden alle Stücke als „Musikfilm“ gezeigt, wobei bis auf drei Aufnahmen, bei denen das offizielle Musikvideo gezeigt wird, nur ein Plattenspieler aus der Zeit des Songs (beim „neuesten Stück“ ein CD-Player) zu sehen ist, auf dem sich die Single dreht.
Im April 2005 wurde Neil Young wegen eines Hirnaneurysmas behandelt. Das noch kurz vor seiner Operation in Nashville (Tennessee) aufgenommene Album Prairie Wind kam Ende September 2005 heraus, zusammen mit einer DVD über die Produktion des Albums. Prairie Wind schließt stilistisch und thematisch an Harvest und Harvest Moon an und bildet somit den Abschluss der Harvest-Trilogie. Im folgenden August wurden Lieder des Albums zusammen mit älteren Songs im Ryman Auditorium in Nashville live aufgeführt, aus den Aufnahmen entstand der Film Neil Young: Heart of Gold von Jonathan Demme.
Im Mai 2006 veröffentlichte Neil Young das Album Living With War, das sich im Folkrock-Stil kritisch mit der Irak-Politik der US-Regierung auseinandersetzt. Dieses Album war dem Künstler offenbar sehr wichtig – es war bereits vorab kostenlos im Internet verfügbar.[4] Mit seiner Teilnahme am Konzert America: A Tribute To Heroes hatte er sich zuvor schon kritisch mit der Thematik befasst. Auf dem Album Living With War distanzierte er sich endgültig von seinem Engagement nach dem 11. September 2001. Es bildete auch den Kern der Tournee Freedom of Speech, die Young zusammen mit seinen alten Weggefährten Crosby, Stills & Nash absolvierte. Die kontroversen Reaktionen auf das Album und die Tournee verarbeitete Young 2008 in seinem Film CSNY/Déjà Vu, zu dem auch ein Live-Album erschien. Dabei zeigte er sich auf der Bühne politisch wie selten zuvor. Das Projekt Living With War war einerseits eine patriotische Hommage an Angehörige der amerikanischen Gefallenen im Irakkrieg, andererseits eine offene Kriegserklärung an George W. Bush: Let’s Impeach The President.
Mit Live At The Fillmore East, einer am 6./7. März 1970 in New York entstandenen Aufnahme mit Crazy Horse (in Originalbesetzung) als Begleitband, startete im November 2006 die lang erwartete Neil Young Archives Performance Series. Das zweite neu veröffentlichte Live Album derselben Serie heißt Live at Massey Hall 1971.
Seit 2006 ist Neil Young Träger des Order of Manitoba, der höchsten Auszeichnung der kanadischen Provinz Manitoba.[5][6]
2007 veröffentlichte er das Album "Chrome Dreams II"[7] eine Reminiszenz an das nie erschienene "Chrome Dreams" das Mitte der 70er hätte rausgebracht werden sollen und heute nur als Bootleg erhältlich und teilweise mit 'Zuma' und "American Stars'N'Bars" Aufnahmen bestückt wird. Das "Chrome Dreams II" besteht aus unveröffentlichten Klassikern wie 18-minütigen "Ordinary People". Dieser Song wird als Neil Young's Guernica[8] kategorisiert. Vom Narrativ her als Ode an die "kleinen Leute" und Allusion an Reagonomics gedacht, wird das Lied 20 Jahre später unter Bush-Regierung (Bushonomics)[9] wieder aktuell und erinnert an Cortez oder Trasher.[10] Ebenfalls enthalten ist eine neuaufgenommene "Boxcar" Version sowie weitere eingängige Songs wie "No Hidden Path" und "Spirit Road".[11]
2009 veröffentlichte Neil Young Archives Volume I, eine Werkschau aus den Jahren 1963–1972, an der er rund zwanzig Jahre gearbeitet hat. Weitere Teile für die nachfolgenden Jahre sind in Planung. Der bevorstehende zweite Teil wird sich mit Youngs Schaffen in den 70er- und 1980er Jahren befassen.[12] Gleichzeitig folgte eine Kollaboration mit Booker T. Jones und den Drive-By Truckers für das Album "Potato Hole".[13][14] 2009 folgte ein weiteres Album, Fork in the Road, als Konzeptalbum rund um den Um- und Ausbau seines Lincoln Continental zu einem Gefährt mit Hybrid-Elektroantrieb, das sogenannte Lincvolt-Projekt, das Neil Young selbst finanzierte.[15]
2010 erschien das von Daniel Lanois produzierte Album Le Noise, das Young ohne Begleitband zeigt. Für die Single "Angry World" bekam er einen Grammy[16] für den besten Rock-Song.[17]
2011 erschien das während der 1985er Tourne aufgenommene Album "A Treasure" das mit seiner damaligen Begleitbend "The International Harvesters" aufgenommen wurde und zur seiner Countryphase (mitte der 80er) eingeordnet werden kann.[18][19][20] Am 5. Juni 2012 erschien das Album "Americana" in Kooperation mit Crazy Horse und enthält amerikanische Folksongklassiker.[21][6]
2012 erschienen als Neil Young & Crazy Horse in ihrer alten Besetzung die Alben Americana und Psychedelic Pill. Americana enthält ausschließlich amerikanische Folksongklassiker wie Oh Susannah, Tom Dooley oder Woody Guthries This Land Is Your Land im typischen Crazy-Horse-Stil. .[26][7][27] Das Doppelalbum Psychedelic Pill enthält acht Eigenkompositionen, darunter Stücke von mehr als 15 Minuten Dauer wie Walk like a Giant, Driftin Back und Ramada Inn.[28] Der Rolling Stone bewertete dabei das Album der „ungehobelten, 43jährigen Garagenband“ und dem „letzten Hippie“ mit vier von fünf Sternen.[29]

Filme

An folgenden auf Video oder DVD erschienenen Filmen ist Neil Young als Regisseur (unter dem Pseudonym Bernard Shakey), Autor, Darsteller, Produzent bzw. Executive Producer oder Kameramann beteiligt oder er komponierte die Musik. Filme, zu denen Neil Young ausschließlich einzelne Songs beisteuerte, sind nicht aufgeführt. Der hinter der Jahreszahl angegebene Name bezeichnet den Regisseur, sofern nicht Neil Young selbst Regie führte. Gekennzeichnet sind des Weiteren Filme, die ausschließlich oder hauptsächlich aus Live-Aufnahmen bestehen sowie Musikvideozusammenstellungen.

- Journey Through The Past, R/M (1972)
- Rust Never Sleeps, R/M/L (1979)
- Blast – Wo die Büffel röhren, M (1980, Art Linson)
- Human Highway, R/D/M (1982)
- Neil Young live in Berlin, M/L (1983, Michael Lindsay-Hogg)
- Solo Trans, P/A (1984, Hal Ashby) Made in Heaven, D (1987, Alan Rudolph)
- 68, D (1988, Steven Kovacs)
- Freedom, D/M/L (1989, Tim Hutton)
- Love at Large, D (1990, Alan Rudolph)
- Weld, R/D/M/L (1991)
- Unplugged, M/L (1993, Milton Lage + Beth McCarthy)
- The Complex Sessions, M/V (1994, Jonathan Demme)
- Dead Man, M (1995, Jim Jarmusch)
- Year of the Horse, D/EP/M/L (1997, Jim Jarmusch)
- Silver and Gold, D/E/M/L (2000, L. A. Johnson)
- Neil Young Friends and Relatives: Red Rocks Live, D/M/L (2000, L. A. Johnson)
- Live at St. Vicar, D/P/M/L (2003, Ned O’Hanlon)
- Greendale, R/D/P/A/K/M (2003)
- Prairie Wind, R/M/L (2005)
- Heart of Gold, D/P/M/L (2006, Jonathan Demme)
- Living With War – In The Beginning, P/R/M (2006)
- Neil Young Archives No.2 – Live At The Fillmore East 1970, D/R/M (2006)
- Neil Young Archives No.3 – Live At Massey Hall 1971, D/R/M (2007)
- CSNY Déjà Vu, R/A/D (2008)

Quellennachweis: Die Texte auf dieser Seite sind der deutschen Wikipedia entnommen. https://de.wikipedia.org/wiki/Neil_Young Die Texte der Wikipedia stehen unter GNU Free Documentation License.

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